
„Der Film ist ein weit auf das Leben geöffnetes Auge,
ein Auge, das mächtiger ist als das unsere,
und das sieht, was wir nicht sehen.“ Germaine Dulac, 1925
*1964 in München, Regisseurin, Journalistin und politische Aktivistin.
Lebt in Wien und beschreibt sich selbst als „Film-, Text- und Theaterarbeiterin“. Mitbegründerin des Kulturvereins KINOKI und Volxtheater Favoriten, wo sie seit Jahren Theaterexperimente in gesellschaftlichen Konfliktzonen gestaltet.
Ihre Inszenierung von George Taboris „Mein Kampf“ mit Bewohnern des Männerwohnheims Meldemannstraße hat ihr 2003 den Nestroypreis eingebracht. Ebenso erhielt ihr Dokumentarfilm „Gangster Girls“ (www.gangstergirls.at), der den Alltag der Gefängnisinsassinnen von Schwarzau zeigt, mehrere Auszeichnungen.

Foto: © Herti Hagen (FAF)
Kontakt: www.kinoki.at/